kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
Moderator: Moderatoren
- Schnippschnapp
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kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
Moin,
ich wollte mal hören ob vielleicht jemand Erfahrung mit diesen günstigen Elektroöfen hat?
https://www.ebay.de/itm/267390070790?
Ich habe ja nen halb zusammengebauten DIY, aber der erfüllt nicht ganz meine Anforderungen an Effizienz und Sicherheit. Außerdem würde ich mich niemals trauen, den im Haus zu nutzen, während ich den kleinen da oben auch im Keller anschmeißen würde. Ich müsste da wohl doch nochmal ne Reihe an Sachen kaufen und rumwerkeln, iwie keine Lust mehr. Weiss auch nicht, ob das so gut ist, mit den nackten, glühenden Chrom-Nickel Spiralen da drin...
Das Volumen des Tiegels da scheint ca 300 cm3 zu sein. Ist ein sehr passendes Volumen finde ich, die Heizelemente/Spulen sind bestimmt drum herum gelegt vermute ich mal, gibt bestimmt eine recht zügige und gleichmäßige Aufheizung.
Ich hab den, oder einen sehr ähnlichen, auch schon 2 oder 3 mal bei YT im Einsatz bei Chemie-bros gesehen, glaube der thylabs/Feuerfrosch hatte auch so einen. Nur nen etwas grösseren Tiegel. Elektrisch sollte schon sein, Gas ist zwar nochmal billiger, aber vermeide ich ganz gerne wenns nur irgendwie geht. Ausserdem Temperatur einstellen ist ja murks dann. Was meint ihr, spricht da iwas dagegen? Mir kam so der Gedanke, was wenn Gase entstehen und damit Überdruck..aber der Deckel liegt ja nur auf so wie es aussieht, könnte man bestimmt einfach den Deckel 1 oder 2 Zentimeter anheben mit ner Schraube oder iwas anderem.
ich wollte mal hören ob vielleicht jemand Erfahrung mit diesen günstigen Elektroöfen hat?
https://www.ebay.de/itm/267390070790?
Ich habe ja nen halb zusammengebauten DIY, aber der erfüllt nicht ganz meine Anforderungen an Effizienz und Sicherheit. Außerdem würde ich mich niemals trauen, den im Haus zu nutzen, während ich den kleinen da oben auch im Keller anschmeißen würde. Ich müsste da wohl doch nochmal ne Reihe an Sachen kaufen und rumwerkeln, iwie keine Lust mehr. Weiss auch nicht, ob das so gut ist, mit den nackten, glühenden Chrom-Nickel Spiralen da drin...
Das Volumen des Tiegels da scheint ca 300 cm3 zu sein. Ist ein sehr passendes Volumen finde ich, die Heizelemente/Spulen sind bestimmt drum herum gelegt vermute ich mal, gibt bestimmt eine recht zügige und gleichmäßige Aufheizung.
Ich hab den, oder einen sehr ähnlichen, auch schon 2 oder 3 mal bei YT im Einsatz bei Chemie-bros gesehen, glaube der thylabs/Feuerfrosch hatte auch so einen. Nur nen etwas grösseren Tiegel. Elektrisch sollte schon sein, Gas ist zwar nochmal billiger, aber vermeide ich ganz gerne wenns nur irgendwie geht. Ausserdem Temperatur einstellen ist ja murks dann. Was meint ihr, spricht da iwas dagegen? Mir kam so der Gedanke, was wenn Gase entstehen und damit Überdruck..aber der Deckel liegt ja nur auf so wie es aussieht, könnte man bestimmt einfach den Deckel 1 oder 2 Zentimeter anheben mit ner Schraube oder iwas anderem.
Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
Ich habe so einen:
https://www.ebay.de/itm/157457242377?ch ... 6fEALw_wcB
Da muss man den Tiegel halt reinstellen und wieder rausholen. Ich habe ihn z.B. zum Brennen von Knochen oder Herstellung von Leuchtsteinen verwendet, aber auch für Silberlegierungen (Quartierung). Ich finde den besser als so ein Teil mit einem eingebauten, hohen, schmalen Tiegel, in dem man nichts anderes machen kann, als Metall schmelzen. Ausserdem: was machst du wenn der Tiegel kaputt geht oder so verdreckt. dass man ihn austauschen müsste?
Silber kann man darin schmelzen, Gold habe ich noch nicht probiert, dafür reichts vielleicht nicht ganz.
EDIT: hab' mir erlaubt, deine threadüberschrift grammatikalisch zu korrigieren
https://www.ebay.de/itm/157457242377?ch ... 6fEALw_wcB
Da muss man den Tiegel halt reinstellen und wieder rausholen. Ich habe ihn z.B. zum Brennen von Knochen oder Herstellung von Leuchtsteinen verwendet, aber auch für Silberlegierungen (Quartierung). Ich finde den besser als so ein Teil mit einem eingebauten, hohen, schmalen Tiegel, in dem man nichts anderes machen kann, als Metall schmelzen. Ausserdem: was machst du wenn der Tiegel kaputt geht oder so verdreckt. dass man ihn austauschen müsste?
Silber kann man darin schmelzen, Gold habe ich noch nicht probiert, dafür reichts vielleicht nicht ganz.
EDIT: hab' mir erlaubt, deine threadüberschrift grammatikalisch zu korrigieren
"Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden. Aber nicht einfacher." (A. Einstein 1871 - 1955)
"Wer nur Chemie versteht, versteht auch die nicht recht!" (G.C. Lichtenberg, 1742 - 1799)
"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie gesehen haben." (Alexander v. Humboldt, 1769 - 1859)
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- Schnippschnapp
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
klar kann man damit andere Sachen machen als Metall schmelzen, Reaktionsmischungen direkt reinfüllen in Pulverform. Die Tiegel kann man ja auch einzeln kaufen.
Und Thermostat finde ich schon wichtig. Man muss ja schon die Zieltemperatur grob einhalten und nicht zu weit übersteigen bei manchen Reaktionen.Die 300 Kubikzentimeter sind halt eventuell doch etwas kanpp.
edit:
die Tiegel dafür gibts z.B. auch aus Graphit
https://www.ebay.de/itm/286998839543?
müsste doch perfekt sein für präzise und saubere Hochtemperaturrekationen, zumindest in der Theorie..war ja meine Frage, ob vielleicht iwas dagegen spricht was ich nicht sehe...
Und Thermostat finde ich schon wichtig. Man muss ja schon die Zieltemperatur grob einhalten und nicht zu weit übersteigen bei manchen Reaktionen.Die 300 Kubikzentimeter sind halt eventuell doch etwas kanpp.
edit:
die Tiegel dafür gibts z.B. auch aus Graphit
https://www.ebay.de/itm/286998839543?
müsste doch perfekt sein für präzise und saubere Hochtemperaturrekationen, zumindest in der Theorie..war ja meine Frage, ob vielleicht iwas dagegen spricht was ich nicht sehe...
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Schwefelbrücke
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
Da passt Gold für eine Million locker rein.Schnippschnapp hat geschrieben: Montag 29. Dezember 2025, 21:24 Die 300 Kubikzentimeter sind halt eventuell doch etwas kanpp.
- Schnippschnapp
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
Ich hab gerade auf Ali-Express mal geguckt und da war ein Ofen, augenscheinlich ähnlich oder sogar der gleiche, als Induktionsschmelzofen beschrieben. Da hatte ich ja gar nicht dran gedacht, dass es vielleicht keine normale Glühspirale sondern eine Induktionsspule ist.
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher wie das war, glaub aber der taugt dann wirklich nur für Metalle bzw für Stromleiter.
bei ebay selbst steht widerrum
Gegen Induktion spricht aber für mich das Thermostat. Wie will man dnen bei ner Induktionsspule die Temperatur regeln? Die entsteht ja erst im jeweiligen Stoff selbst und variiert je nach Material. Da müsste er ja die Temperatur des eingelegten Werkstoffs bzw. geschmolzenen Metalls messen...
gegen Induktion spricht auch, dass es teurer ist als ein Heizdraht...hab ich ja bei meinem Ofen gesehen, nen 3eu teuren Draht mit passendem Widerstand/Länge einfach ans 230V netz hängen fertig ist die Heizquelle...
Dass die ihn nur in Verbindung mit Metallen bewerben, hat wohl nichts zu sagen. Wer denkt schon an die schrulligen Chemiker..
Ich bin mir nicht mehr ganz sicher wie das war, glaub aber der taugt dann wirklich nur für Metalle bzw für Stromleiter.
bei ebay selbst steht widerrum
das hört sich dann wieder nicht nach Induktion an---aber ob man drauf wetten will?Rasche und effektive Wärmebereitstellung
Dieser Metallschmelzofen ist mit einem Heizdraht aus einer hochtemperaturbeständigen Legierung ausgestattet, der eine schnelle und effektive Erwärmung ermöglicht. Er erreicht Temperaturen von bis zu 1150 ℃ (2102 ℉) und kann Metalle mit einem Schmelzpunkt unter 1100 ℃ (2012 ℉) in etwa 45 Minuten schmelzen. Dazu gehören unter anderem Gold, Sterlingsilber, reines Kupfer und Aluminium.
Gegen Induktion spricht aber für mich das Thermostat. Wie will man dnen bei ner Induktionsspule die Temperatur regeln? Die entsteht ja erst im jeweiligen Stoff selbst und variiert je nach Material. Da müsste er ja die Temperatur des eingelegten Werkstoffs bzw. geschmolzenen Metalls messen...
gegen Induktion spricht auch, dass es teurer ist als ein Heizdraht...hab ich ja bei meinem Ofen gesehen, nen 3eu teuren Draht mit passendem Widerstand/Länge einfach ans 230V netz hängen fertig ist die Heizquelle...
Dass die ihn nur in Verbindung mit Metallen bewerben, hat wohl nichts zu sagen. Wer denkt schon an die schrulligen Chemiker..
- mgritsch
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
Müsste man nicht nur sondern das macht man sogarSchnippschnapp hat geschrieben: Dienstag 30. Dezember 2025, 00:38 Wie will man dnen bei ner Induktionsspule die Temperatur regeln? Die entsteht ja erst im jeweiligen Stoff selbst und variiert je nach Material. Da müsste er ja die Temperatur des eingelegten Werkstoffs bzw. geschmolzenen Metalls messen...
Du solltest dir aber mal genauer überlegen was du überhaupt damit machen willst. Dein Modell ist allein aufgrund der langen zylindrischen Form wirklich nur tauglich um darin mit den vorgsehenen passenden Tiegeln Metall zu schmelzen und zu gießen. Einen üblichen Porzellantiegel mit Deckel rein stellen wird da schwierig bis unmöglich. Lemmis Modell ist deutlich tauglicher für allgemeine Laborzwecke.
- Uranylacetat
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
Auch ich empfehle das Modell von lemmi, weil es für die üblichen Schmelz-Arbeiten im Labor viel besser geeignet ist als der von Dir verlinkte "Hochofen".
"Der einfachste Versuch, den man selbst gemacht hat, ist besser als der schönste, den man nur sieht." (Michael Faraday 1791-1867)
Alles ist Chemie, sofern man es nur "probiret". (Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)
„Dosis sola facit venenum.“ (Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus 1493-1541)
"Wenn man es nur versucht, so geht´s; das heißt mitunter, doch nicht stets." (Wilhelm Busch 1832 -1908)
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- Schnippschnapp
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
wozu brauch ich denn noch nen Porzellantiegel, wenn ich diesen langen Tiegel da aus Keramik habe? das war eig der Gedanke dahinter. Was spricht dagegen, da die Reaktionsmischung direkt reinzufüllen?Einen üblichen Porzellantiegel mit Deckel rein stellen wird da schwierig bis unmöglich.
edit:angenommen ich füll da Natriumbenzoat rein..oder Natirumnitrat oder Kaliumcyanat etc..wozu brauch ich noch nen Porzellantiegel, warum nicht in das Keramikteil und fertig?
Ich meine, das sind doch so die üblichen Dinge die man macht..paar Pülvermischungen heiss machen. Mit dem Teil hat man Edelstahl, Keramik und Graphitetiegel zur Auswahl. Oder man stellt ne Blechdose rein wie thylabs. Wozu braucht man sonst so nen Ofen? Mir fällt nix ein..
Nur Innendurchmesser vielleicht 2-3cm mehr wäre gut. Bei Ali gibts auch längliche, zylindrische Tiegel aus Aluminiumoxid, die könnte man mit ner Zange ohne Probleme da noch reinstellen, wenn man keinen direkten Kontakt mit dem mitgelieferten Tiegel will. 150 bzw. 200ml wäre das grösste, das man da reinbekommt. Ausser man nimmt den original Tiegel raus, dann auch mehr. Muss man nur doppelt aufpassen, das nichts überquiellt.
die Efco Ofen gibts zuhauf gebraucht, auch als ganz klein...aber alle ohne Temperaturregelung so wies aussieht.
https://www.ebay.de/itm/326930649721?
auf Kleinanzeigen kriegt man sogar das 900Watt Modell für 50-80eu. ist jan ganz süsser Ofen, zum basteln oder schmelzen vielleicht. Der Innenraum ist bischen flexibler als die Röhre von dem anderen. Aber für Reaktionsmischungen? Wie soll das gehen, aufmachen wenns glüht und dann Laserthermometer reinhalten und immer an/aus pulsen den Strom. Ich schätze einfach "glühend heiss" ist nicht präzise genug für vieles.
Ich meine ich hab nen Präzisionstimer für das 230V netz, ich könnte den Eingansstrom pulsen in Intervallen von 1-60 Minuten, ebenso die Pausen. Und dann messen, was dabei rauskommt an Temperatur. Aber na ja.
hier ist das Video, wo thylabs den mal benutzt hat..keine Ahnung, warum er eine Büchse da reingestellt hat und nicht den originalen Keramiktiegel..vielleicht wollte er den nicht einsauen..
schade, dass Feuerfrosch nicht mehr aktiv ist hier..würde gerne mal hören was sein resumee ist zu dem Ofen nach den paar Jahren.
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Schwefelbrücke
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
Das ist ein schönes Beispiel, wofür man so einen Schmelzofen nicht braucht.Schnippschnapp hat geschrieben: Dienstag 30. Dezember 2025, 14:40 hier ist das Video, wo thylabs den mal benutzt hat..
Kaliumcyanid lässt sich viel einfacher herstellen.
- Schnippschnapp
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
auf jeden Fall sieht man es passt schon was rein, so wenig ist es gar nicht und man hat Möglichkeiten. Ist halt wie ein ein extrem-Heizmantel. CaO wollte ich auch machen damit fällt mir gerade ein...so wies aussieht bin ich aber der Einzige der das Teil cool findet.
- Uranylacetat
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
Haste mal ernsthaft überlegt, wie Du den von Dir präferierten "Hochofen" nach erfolgtem Experiment wieder sauber kriegst?
Eben einfach die zu schmelzenden Mischungen rein "kippen" - so wahrscheinlich Deine Vorstellung - ist auch nicht .... Hat schon alles einen Sinn, z. B. die kleineren separaten Tiegel aus unterschiedlichen Materialien (Porzellan, Graphit, Platin, Nickel etc.) die man z. B. in lemmis Muffelofen einfach mittels Tiegelzange rein stellen und wieder entnehmen kann .....
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„Dosis sola facit venenum.“ (Theophrastus Bombastus von Hohenheim, genannt Paracelsus 1493-1541)
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- Schnippschnapp
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Re: kleiner elektrischer Labor/Schmelzofen
da kann ich mich ehrlich gesagt nicht gerade dran erinnern..dass ich gesagt oder impliziert hätte, Reaktionsmischungen ohne Tiegel in den blanken Ofen zu schütten...das Teil hat doch passgenaue Tiegel aus Keramik, Graphite, Edelstahl.
wenn ich SChmelztiegel aus Platin hätte würde ich in einem ganz anderen Preissegment Öfen kaufen...
wenn ich SChmelztiegel aus Platin hätte würde ich in einem ganz anderen Preissegment Öfen kaufen...