Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Fragen zur allgemeinen Chemie; alles, was in keine andere Kategorie passt.

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immi07
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von immi07 »

Hallo schlemmiloom,

Guckst du hier

viewtopic.php?t=5699

Gruß Thomas

Edit meint Johanna hätte gesagt: "Papa, wenn das Zeug wirklich so gefährlich ist, wenn die Flasche runterfällt, dann will ich das Zeug nicht im Haus haben."
:?: :?: Wie werde ich die 2 ml nun los. :?: :?:
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aliquis
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von aliquis »

Eine sehr vernünftige Tochter hast Du. :thumbsup:

Das Gebinde mit dem Quecksilber einfach zum Schadstoffmobil bringen oder bei der nächstgelegenen Problemstoffannahmestelle abgeben (ist für Privatleute und in haushaltsüblichen Mengen kostenlos).
Auf diesem Wege hat auch das letzte Hg-Thermometer unser Haus verlassen.

P.S.: Habt Ihr auch an Euer defektes Essigsäure-Aräometer gedacht (selbst wenn da akut kein Hg austritt)?
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immi07
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von immi07 »

Hallo,

na gut, dann werden wir es draußen lagern bis das Schadstoffmobil im Oktober vorbeikommt.

Grüße von den immis
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lemmi
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von lemmi »

schlemmiloom hat geschrieben: Donnerstag 16. Mai 2024, 19:09hattest du Bedenken die fein, zitternden Bewegungen hätten von mobilen Mikroorganismen herrühren können?
Ja, dann das hatten wir oben diskutiert. Ich hab's nie geglaubt, aber dennoch, Testen ist besser.
schlemmiloom hat geschrieben: Donnerstag 16. Mai 2024, 19:09 Pilze sollen angeblich verhältnismäßig gut in der Anwesenheit von verschiedenen Schwermetallen wachsen.
Das weiß ich nicht. Generell sind alle Mikroorganismen gg. Hg sehr empfindlich, daher seine Verwendung als Konservierungsmittel (u.a. auch für Tierbälge).
Es muss aber Mikroorganismen geben, die Hg verstoffwechseln und es z. T. In hochgiftige Verbindungen überführen, z. B. Dimethylquecksilber. Sonst wäre die Minnamata-Krankheit nicht aufgetreten.

Was Pflanzen und Schwermetalle angeht ( Pilze sind keine Pflanzen), gibt es total verrückte Sachen! Z.b. Nickel speichernde Bäume in SO-Asien (Pycnandra acuminata).
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mgritsch
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von mgritsch »

Und, gibt's schon chemische Erkenntnisse?
Zumindest ein schneller Test auf Hg in Lösung sollte ja in 0,nix möglich sein viewtopic.php?p=68094#p68094 :)
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lemmi
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von lemmi »

Gemach! Kommt noch!
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lemmi
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von lemmi »

Also, ich wollte ja erst was schreiben wenn ich alles gemacht habe ... Aber um die Neugier zu befriedigen teile ich mal erste Ergebnisse mit:

Ich habe die Flüssigkeit mit dem grauschwarzen Niederschlag darin absitzen lassen und den klaren Überstand abgegossen. Der Boden-Satz ( mikroskopische Bilder oben) ist kein Sulfid , der Iod-Azid-Test war negativ. Er löste sich nicht völlig in Salpetersäure, erst nachdem ich noch etwas Salzsäure zugab. Den Überstand habe ich leicht mit Salzsäure angesäuert und einmal aufgekocht.

Hier die Quecksilber-Tüpfelteste:

Tüpfeltest 1.jpg
der abgegossene Überstand: schwache, aber eindeutig positive Reaktion

Tüpfeltest 2.jpg
Der gelöste Bodensatz: kräftige Reaktion

Wie zu erwarten entält das Wasser und der darin befindliche Nd Quecksilber, woebi es sich nicht um HgS handelte. Ich werde versuchen, mittels eines Kationentrennungsganges auf weitere Schwermetalle (Verunreinigungen im Hg?) zu prüfen. To be continued ...
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von aliquis »

Mit dem Sulfid-Test meinte ich eigentlich keinenTest AUF Sulfid, sondern MIT Sulfid auf Schwermetallionen.
Die Farbe des resultierenden Sulfid-Niederschlags gibt manchmal bereits erste Hinweise auf das betreffende Schwermetall.

Ganz offensichtlich ist hier mit den Jahrzehnten Quecksilber (und vll. auch andere Schwermetalle) allmählich in Lösung gegangen - und zwar natürlich nicht physikalisch, sondern chemisch.

Kommt für den schwerlöslichen Niederschlag vll. auch Amalgam in Frage?
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lemmi
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von lemmi »

Inzwischen habe ich weiter analysiert mit einem "reduzierten" Trennungsgang.

1. Nach Fällung des Hg aus salzsaurer Lösung mit Thioacetamid, Puffern mit Na-acetat und nochmaligem erhitzen, habe ich den abzentrifugierten ND mit HNO3 erhitzt. Es ging nichts sichtbar in Lösung, das Zentrifugat bleb nach Übersättigrn mit Ammoniak klar und farblos (Kupfer und Blei abwesend). Auf Cadmium und die Metalle der Arsengruppe habe ich nicht geprüft.

2. Das Filtrat wurde leicht ammoniakalisch gemacht und erneut mit TAA gefällt. Tatsächlich trat eine minimale Trübung auf und es ließ sich ein Flöckchen schwarzer ND abzentrifugieren, den ich in Essigsäure/ H2O2 gelöst habe. Die Lösung war im Hg-Tüfeltest negativ. Zur eine. Hälfte habe ich Ammoniumthiocyanat im Überschuss gegeben - keine Farbänderung ( Eisen und Kobalt abwesend). Zu meiner Überraschung gab der andere Teil nach Zusatz von Dimethylglyoxim und Ammoniak eine schwache, aber eindeutige Rosafärbung (vorne das RG, dahinter der Schatten. Das Foto ist - zugegeben - nicht so toll)

IMG20240524175318.jpg
Auf Zink und Mangan habe ich nicht geprüft.


3. Der Überstand wurde eingedampft, das Ammoniumchlorid abgeraucht und der Rest in wenig Wasser gelöst. Die Lösung wurde dreigeteilt. Das erste Drittel wurde mit Ammoniumoxalatlösung besetzt, wobei eine Trübung auftrat:

IMG20240524230319.jpg

Das zweite Drittel wurde mit Magneson Ii versetzt und alkalisch gemacht: keine Reaktion (das zweite Glas ist der Leerwert):

IMG20240524224449.jpg

Der dritte Teil wurde mit etwas Natriumcarbonat gekocht und die gebildete Trübung abzentrifugiert. Im Überstand bewirkte Kalignost eine deutliche Fällung.

IMG20240524230626.jpg
Auf Barium und Strontium habe ich nicht geprüft. Natrium war während des Trennungsgangs eingeschleppt worden.


Analysenresultat:

In der über dem Quecksilber gelagerten, wässrigen Phase (Flüssigkeit incl. Niederschlag) lassen sich nachweisen:
  • reichlich Quecksilber
  • Spuren von Nickel
  • Calcium
  • den Kaliumnachweis erachte ich für etwas unsicher, weil ich nicht sicher bin, alles Calcium ausreichen entfernt zu haben (obwohl der ND mit Kalignost kräftig, der mit Ammonoxalat eher flau war)
  • Ausgeschlossen werden kann die Anwesenheit von Silber, Blei, Kupfer, Eisen, Kobalt und Magnesium

Interpretation:

Da das Quecksilber aus einem Kippschalter stammte, könnten Spuren von Nickel über die Elektroden hinein gelangt sein. Das Calcium und das vermutlich anwesende Kalium können eigentlich nur aus dem Glas herausgelöst worden sein. Oder Immi hat Leitungswasser verwendet (wie kalkhaltig ist euer Wasser, @immi?) - wobei dann eigentlich auch Magnesium hätte anwesend sein müssen.
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von aliquis »

Unser Leitungswasser (Härtegrad 5), enthält so wenig Magnesium, dass es auf die üblichen qualitativen Nachweismethoden nicht anschlägt.
Calcium ist hingegen deutlich nachweisbar.
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mgritsch
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von mgritsch »

lemmi hat geschrieben: Samstag 25. Mai 2024, 10:34 Der Boden-Satz ( mikroskopische Bilder oben) ist kein Sulfid , der Iod-Azid-Test war negativ. Er löste sich nicht völlig in Salpetersäure, erst nachdem ich noch etwas Salzsäure zugab.
öhm, Sulfid-Test hin der her, aber was würde sich sonst erst in Königswasser lösen?
Da das Quecksilber aus einem Kippschalter stammte, könnten Spuren von Nickel über die Elektroden hinein gelangt sein. Das Calcium und das vermutlich anwesende Kalium können eigentlich nur aus dem Glas herausgelöst worden sein. Oder Immi hat Leitungswasser verwendet (wie kalkhaltig ist euer Wasser, @immi?) - wobei dann eigentlich auch Magnesium hätte anwesend sein müssen.
Hg und Ni kann durchaus so ein wie du sagst.
Darüber hinaus auch gerne das Ca, Leitungswasser sehr wahrscheinlich, Mg Abwesenheit kein Ausschlussgrund.
Aber wie in aller Welt sollte K in einen unlöslichen NS gelangen? Glas enthält keinen großen Mengen davon (normalerweise Natron-Kalkglas). Auch im Leitungswasser nur minimal. Da tippe ich auf eine Verschleppung oder sonstigen Fehlbefund.

Hast du die überstehende Lösung noch auf andere Ionen als Hg geprüft? Da sollte sich ggfs noch mehr Ni finden lassen, auch Ca oder Mg.

Wenn man noch mal vom Ursprung her kommt:
Hg aus Kippschalter - sowohl das Hg als auch die Elektroden können diverse Metalle als Verunreinigung beisteuern (Ni amalgamiert im Gegensatz zu zB Fe oder Cr oder Co!)
Zusätzlich haben wir Leitungswasser und Luftzutritt (Ca, Mg, CO2, O2, H2O)
Ein Kippschalter wird im Gebrauch durch Funken odgl sicher manchmal so belastet, dass sich Oxide bilde können.
Zutritt von Schwefel (-> Sulfide) halte ich für sehr unwahrscheinlich, auch wenn Spuren in der Luft sind - nicht in einer Menge die sichtbar viel NS erzeugen könnte.

Hg ist sehr edel - Hg2+ + 2 e ⇌ Hg ( +0.851 V)
Das entspricht etwa dem Redoxpotential von O2/H2O bei pH ca 6,5-7, ein Angriff ist also möglich, unedlere Metalle (Ni?) gehen zuerst in Lösung.
Ca Hydrogencarbonat aus dem Leitungswasser zerfällt zu unlöslichem Carbonat, auch nicht ungewöhnlich. (war zumindest ein minimales Aufbrausen erkennbar mit Säure?)
Zusammen mit ggfs vorhandenen Oxiden ist dann schon mal eine "Basis" an NS da, Hg neigt auch dazu in solche Agglomerate feinste Tröpfchen mit einzulagern, e voila, schon habe wir einen dunklen schweren Hg haltigen NS.
Nur für K gibt es weder Quelle noch Grund sich da rein zu mischen.
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von immi07 »

Hallo,

ja, es war Berliner Leitungswasser aus den 80igern.

Gruß Thomas
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von aliquis »

Gab's da noch Bleirohre?
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immi07
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von immi07 »

jedenfalls nicht für dieses Wasser
Gruß Thomas
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Re: Was schwimmt hier auf dem Quecksilber

Beitrag von aliquis »

Das ist irgendwie beruhigend. :)
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